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 Fährten auf Maisfeld im Februar 
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Heute habe ich es meinem Labrador richtig schwer gemacht.

Der Boden war richtig kalt aber nicht gefroren, so um die 0 Grad.
Auf dem Maisfeld standen Strünke oder die Reste der Maispflanzen lagen lose herum.
Es war keinerlei Grün auf dem Feld und der Boden war wirklich betonhart.

Ich hab mich also abgequält, Bodenverletzungen zu erzeugen. Man hat kaum was gesehen von den Tritten.
Ich habe ca 700 Schritt gelegt mit vollem Programm.
Schräger Abgang, rechte Winkel, Halbkreis und auch spitze Winkel.
7 Gegenstände und nur wenige Leckerchen.

Ich bin meinem Hund mit kurzer Leine (5 m) gefolgt, weil ich ihm nicht so recht getraut habe.

Aber eigentlich hat er die Fährte gut gefunden.

Was mich nur völlig irritiert hat war, dass er bei den Gegenständen soooooo schlecht war.
Entweder hat er Maisreste als Gegenstände angezeigt oder er hat die Gegenstände zu früh gesehen, und hat sich daher viel zu früh hingelegt.
Oder er hat sich für die Gegenstände nicht wirklich interessiert oder er ist beim Gegenstand zu mir zurückgegangen, mit fragendem Blick!

Das hatten wir noch nie!! :roll:

Hat jemand eine Erklärung oder einen Ratschlag für mich?


Fr 26 Feb, 2016 22:45
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Leider hatten wir unser Problem wieder und wieder.

gut, so ein abgefrorenes Maisfeld ist ist bestimmt kein einfaches Gelände.

Aber das Suchen und finden der Fährte ist ja nicht das Problem.

An langer Leine lief es etwas besser, aber immer noch nicht so wie es soll.
Ärgerlich ist das Vorbeilaufen am Gegenstand, wenn er ihn nun wirklich sehen ( und riechen) müßte.

So, jetzt wollte eine Gruppe von Fährenneulingen mal einen fortgeschrittenen Hund beim Fährten sehen.

In meiner Not habe ich auf einem leicht begrünten Feld gelegt mit Gegenständen und als ich wieder mutiger wurde, habe ich einen Geländewechsel in ein Maisfeld vorgenommen.

Die 7 Gegenstände waren verteilt auf beiden Feldern.
Das Publikum war vorbereitet, dass Fehler bei den Gegenständem vorkommen könnten.

Aber!!!! Jetzt lief es prima, aber warum :holz:

Kann ich was falsch machen, in dieser Phase?

Gruß
Regina


Mo 07 Mär, 2016 17:41
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Es kommt oft vor, dass Hunde die GG übersehen bzw ignorieren, wenn sie sich zu sehr auf die Fährte konzentrieren (müssen) oder zu viel Futter suchen wollen.
Ist ne Sensibilisierung notwendig, dass man die auch nicht bei solchen Schwierigkeiten übersieht.
Vg Juschka


Mo 07 Mär, 2016 22:30
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Danke Juschka, schon mal soweit!

Nun kann Ich mir unter Sensilibierung leider nichts vorstellen.

Kannst Du weiterhelfen?

Ich habe wirklich Bedenken, dass sich das Verhalten sonst festsetzen könnte.

Gruß
Regina


Di 08 Mär, 2016 10:26
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
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Sensibilisiere den Hund auf so einem Gelände durch provokante GG, die Du genau weißt.
Natürlich darf der Hund nicht lernen, dass er liegenlassen darf.
Und vorher überlegst Du Dir was Du machst, wenn der Hund drüberlatscht, und zwar genau in dem Moment, und nicht erst 1m später. Das ist je nach Hund mit mehr oder weniger Zwang verbunden, aber drüberlatschen erfüllt nicht die vereinbarten Spielregeln.
Vg juschka


Di 08 Mär, 2016 18:47
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Registriert: Mi 01 Aug, 2007 23:58
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Ich habe die besten Erfahrungen bei GS überlaufen nicht mit Zurückhalten, "Platz!!" und Ähnlichem gemacht, sondern mit einfachem Spielverderben.

Vorausgesetzt man ist sicher dass der Hund verweisen kann UND die GS wahr nimmt.

Warum überläuft der Hund? Weil er keinen Bock zu verweisen hat und lieber weiter fährtet. Beweggründe können sein: Genug Futter auf der Fährte, Futter am GS generell uninteressant, zu viel trieb aufs Fährtenende. Aber die genauen Beweggründe sind eigentlich egal.

Und genau das, was der Hund will - nämlich weiter fährten - verwehre ich ihm. Nach dem Überlaufen hole ich ihn sofort an der Fährtenleine zu mir zurück und setze ihn neu an.

In der Regel wird dann verwiesen. Schwierige Fälle haben bis zu 5 mal den GS ignorieren wollen. Aber irgendwann legen sie sich "seufzend" hin weil sie kapieren, dass sie nicht weiter gelassen werden wenn sie nicht verweisen.

_________________
Gruß Bettina


Di 08 Mär, 2016 19:02
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Juschka hat geschrieben:
Sensibilisiere den Hund auf so einem Gelände durch provokante GG, die Du genau weißt.


Juschka, ja die Idee gefällt mir.

Ich werde knalligfarbene Gegegenstände nehmen, die ich selbst schon möglichst weit sehen kann.

Man nimmt ja sonst dem Fährtenuntergrund angepasste Gegenstände, damit der Hund nicht mit den Augen sucht, sondern die Gegenstände wirklich erschüffelt.
Also habe ich die Gegenstände selbst nicht mehr gesehen und mich daher geärgert, dass wir wieder mal drüber gerauscht sind.

Wenn ich jetzt selbst die Gegenstände von Weitem sehe, kann ich auch richtig reagieren.
Evtl. muss ich die Stellen, an denen ich jetzt lege, mit Bedacht wählen, mit ganz viel Nichts drumrum!!!

Es ja nicht so, dass mein Hund eigentlich nicht weiß, was ich an den Gegenständen von ihm erwarte

Und deshalb werde ich nicht mit ' Platz' arbeiten, sondern mit sofortigem Zurückholen und Neuansetzen wie Du es beschrieben hast, Bettina.

Danke Euch beiden
Jetzt heißt es wieder. Ü B E N. !!!!

Gruß
Regina


Di 08 Mär, 2016 21:09
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
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Mal langsam mit den jungen Pferden....
Nimm bloss keine knalligen GG, die sieht dein Hund auch. Lege sie so dass du sie sicher weisst, aber ja keine optische Hilfe. Die Hunde sind ja nicht doof.
Überleg dir auch vorher ob die geplante Massnahme für deinen Hund passt, für manche ist das was Bettina geschrieben hat, ausreichend und zielführend, bei anderen viel zu wenig.
Meine erste Hündin hat nur ein scharfes Kommando gereicht, aber ja nicht mehr, bei meiner letzten Madam hat nur ein scharfer Anschiss inkl Leinenruck geholfen, beim Rüden habe ich mit der Filmdose geklappert und er hatte den Frust seines Lebens..
Also immer individuell agieren und va auch abschätzen ob die Maßnahme beim Hund etwas bewirkt, dass er es nicht wieder macht, dazu hilft zu wissen warum der Hund den Fehler macht ( Futter, Trieb aufs Ende, Schlampigkeit , Müdigkeit, hohe Nase usw.)
Vg juschka


Di 08 Mär, 2016 21:36
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Oh, jeh, Juschka!

Gut das ich noch mal zusammengefaßt habe, so wie ich es interpretiert habe.

Wäre ja auch zu einfach gewesen, das mit den knalligen Gegenständen!
Gut vergesse ich mal wieder.

Mein Ortssinn ist nicht der Beste und Fährtenskitzen, damit tue ich mich auch schwer.
Deswegen war es für mich bislang ideal: ich lege die Gegenstände irgendwo hin und mein Hund wird sie schon finden.
Ich muß also besser werden, weil ich meinem Hund zur Zeit helfen muß.

Also evtl. wieder mit Fährtenspray arbeiten, aber da mein Hund das sieht, dann erst nach 10 weiteren Schritte den Gegenstand ablegen.

Und mein Hund ist ein Sensibelchen, der es mir eigentlich recht machen möchte.
Deshalb darf ich nicht zu scharf durchgreifen.
Wenn Du also meinst, dass Bettinas Methode sanft ist, könnte es auch die richtige Lösung für uns sein.

Ach ja, und warum sucht mein Hund die Gegenstände so schlecht?
Vielleicht war er zu schnell müde auf dem schwierigen Untergrund?
Vielleicht wollte ich zu viel auf einmal.

Kann es auch sein, dass bei ihm die Konzentration schneller nachgelassen hat, weil nicht die gewohnte Anzahl Futterbrocken wegen der Kälte auf dem Feld lagen?

Gruß
Regina


Di 08 Mär, 2016 22:37
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1883
Klar, das können alles Gründe sein, aber auch, dass er Futter sucht auf seiner Fährte und damit dann GG irgendwann ignoriert, weil etwas anderes im Fokus ist. Ist auch manchmal so bei Hunden die mit Endjackpot bzw. Spielzeug ausgebildet werden, da stören die GG oft auch nur unterwegs.

Aber noch ein Hinweis: Du hilfst Deinem Hund nicht, das ist nicht die Aufgabe - Du kontrollierst sein Tun und korrigierst ihn bei Bedarf.
Ist ne Andere Einstellung, verstanden?
Wenn Dein Hund weiss was GG sind und sie sicher kann, dann geht es nicht darum ihn dahinzubetteln, dass er sich an die vereinbarten Regeln hält, sondern ihn daran zu erinnern, dass die Regeln immer gelten, unter allen Umständen.

Wenn er allerdings noch im Erstaufbau ist, dann muss man ihm helfen und optimale Bedingungen schaffen, damit der Hund optimal lernen kann.

vg juschka

P.S. Aber die GG irgendwohin legen, damit der Hund sie dann schon bitte zeigen wird, ist definitiv der falsche Ansatz :lachen:


Di 08 Mär, 2016 22:44
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Juschka hat geschrieben:

P.S. Aber die GG irgendwohin legen, damit der Hund sie dann schon bitte zeigen wird, ist definitiv der falsche Ansatz :lachen:


Da bin ich wieder, Juschka!

Zu obigem Satz, das habe ich davon, wenn ich zu lax ausformuliere!

A) Natürlich lege ich die Gegenstände ordentlich auf die Fährte und nichts rechts oder links daneben.

B) ich richte mich nach der Prüfungordnung FH2, da das die Prüfung ist, die wir evtl. für diesen Herbst anstreben.

Und schon steht fest, dass der 1. Gegenstand frühestens nach 100 Schritten abgelegt wird.
Auch dass die Gegenstände nicht unter 20 Schritte vor oder nach dem Winkel abgelegt werden.
Und das die Gegenstände aus der Bewegung abgelegt werden müssen.
Und auch das am Ende der Fährte ein Gegenstand liegen muss.

Also versuche ich zu Variieren, mal der Gegenstand auf dem ersten Schenkel, mal auf dem zweiten.
Auch mal 2 Gegenstände auf einem Schenkel.

Aber die restlichen Gegenständen verteile ich nach Gefühl.
Wenn ich will, dass der Hund nicht seine Konzentration verliert, durch zu lange Schenkel.
Oder kurz vor einer Treckerspur oder kurz danach.
Evtl. noch nicht auf dem Halbkreis, weil mir das zu schwer vorkommt u.s.w.
Bei 7 Gegenständen, und einer längeren Fährte mit den verschiedenen Winkeln u. and. Schwierigkeiten verliere ich schon mal den Überblick, wo genau ich jetzt den Gegenstand hingelegt habe.
Aber, so hieß es sonst bei Euch?
Wozu hast Du einen Hund?
Mit den geschilderten Schwierigkeiten habe ich nicht gerechnet.

Zu deinem Hinweis, ich solle meinen Hund nicht helfen, sondern kontrollieren und korrigieren: mein volles OK.
Probleme sind dann da, wenn man selbst nicht perfekt sein kann.

Den Begriff Erstaufbau kenne ich nicht.
Da mein Hund schon 7 Jahre ist und auch schon länger fährtet, wenn auch mit steigender Qualität und Quantität, gehören wir wohl nicht dazu.

Verstanden habe ich, dass er jeden Gegenstand anzeigen soll.
Beim Thema Leinenruck bin ich ängstlich.
Deshalb erst mal Konsequenz und Neuansatz bei überlaufenen Gegenständen.
Seigern kann man immer noch bei Bedarf, wobei Deinen Lösungen interessant sind.
So müßte es gehen, oder?

Gruß Regina


Mi 09 Mär, 2016 20:52
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1883
Lollo hat geschrieben:

A) Natürlich lege ich die Gegenstände ordentlich auf die Fährte und nichts rechts oder links daneben.

Theoretisch ja, aber übe das, das passiert häufiger als man denkt. Auch das gehört dazu, dass der Hund das bei seinem GG-Suchen-Wollen berücksichtigt.

Lollo hat geschrieben:
B) ich richte mich nach der Prüfungordnung FH2, da das die Prüfung ist, die wir evtl. für diesen Herbst anstreben.

Und schon steht fest, dass der 1. Gegenstand frühestens nach 100 Schritten abgelegt wird.
Auch dass die Gegenstände nicht unter 20 Schritte vor oder nach dem Winkel abgelegt werden.
Und das die Gegenstände aus der Bewegung abgelegt werden müssen.
Und auch das am Ende der Fährte ein Gegenstand liegen muss.

Also versuche ich zu Variieren, mal der Gegenstand auf dem ersten Schenkel, mal auf dem zweiten.
Auch mal 2 Gegenstände auf einem Schenkel.

Aber die restlichen Gegenständen verteile ich nach Gefühl.
Wenn ich will, dass der Hund nicht seine Konzentration verliert, durch zu lange Schenkel.
Oder kurz vor einer Treckerspur oder kurz danach.
Evtl. noch nicht auf dem Halbkreis, weil mir das zu schwer vorkommt u.s.w.
Bei 7 Gegenständen, und einer längeren Fährte mit den verschiedenen Winkeln u. and. Schwierigkeiten verliere ich schon mal den Überblick, wo genau ich jetzt den Gegenstand hingelegt habe.

Theoretisch auch alles richtig, aber ganz ehrlich - vergiss es (ausser Du legst die Prüfungsfährten :lachen: ). Praktisch kommt alles vor, was nicht vorkommen darf.
Achso und natürlich kommt GG im Bogen vor, ist eher die Regel, denn die Ausnahme.
Hattest Du das in den unteren Regionen nie? Wir haben schon auf der IPO und auf FH1 bei den unterschiedlichen FL so viel Mist erlebt, da meint man, dass nie einer die PO gelesen hat. Übe nicht so stoisch, ein FH2-Hund muss und wird das alles ganz locker packen.

Lollo hat geschrieben:
Aber, so hieß es sonst bei Euch?
Wozu hast Du einen Hund?

Alles Quatsch, kenne ich, ist trotzdem Mist. Das gilt nur für die Prüfung, wobei man da auch mal in die Verlegenheit kommen kann, seinem Hund helfen zu müssen. Aber im Training ist das ein Schmarrn, wie die Bayern sagen. Es geht ja nicht darum, dass Du im Training dauernd einwirkst und es besser weisst als der Hund, aber Du solltest schon wissen bzw. sehen, wie die Trainingsleistung ist, dazu musst Du Fährte und GG wissen.
Stell Dir einen Marathonläufer vor, der sich auf den nächsten Marathon vorbereitet und nie genau weiss wie lang und schnell er im Training gelaufen ist, weil er nie mitgemessen hat oder aufgepasst hat, wo er lang trabt. Ob er dann den Marathon schafft läuft dann nicht unter Glückssache oder?

Lollo hat geschrieben:
Zu deinem Hinweis, ich solle meinen Hund nicht helfen, sondern kontrollieren und korrigieren: mein volles OK.
Probleme sind dann da, wenn man selbst nicht perfekt sein kann.

Ja, aber seh es nicht so negativ. Der Hund muss genau einmal perfekt suchen und das ist auf der Prüfung. Trainingsweltmeister werden ist leichter, aber in der Prüfung führt das nicht immer zum Erfolg...siehe oben...leider sind Fährte, Wetter, Wind und sonstige Unwägbarkeiten nicht immer für das Team da.

Lollo hat geschrieben:
Verstanden habe ich, dass er jeden Gegenstand anzeigen soll.
Beim Thema Leinenruck bin ich ängstlich.
Deshalb erst mal Konsequenz und Neuansatz bei überlaufenen Gegenständen.
Seigern kann man immer noch bei Bedarf, wobei Deinen Lösungen interessant sind.
So müßte es gehen, oder?

Klar, musst halt ausprobieren. Mir persönlich ist halt immer nur wichtig, dass die Einwirkung (oder was überhaupt passiert) zum Wesen des Hundes passt....steigern kann man immer. Was man aber vermeiden sollte, ist dass der Hund die Korrektur nicht für voll nimmt und nicht lernt, dass er a) einen Fehler gemacht hat und b) dass es sein Job ist diesen Fehler zu beseitigen.
Aber schau erstmal was er macht...

VG
juschka


Mi 09 Mär, 2016 22:54
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
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Wohnort: Lüneburger Heide
Dann bleibt mir nur noch ein ganz großes Dankeschön für die tolle Hilfestellung :applaus: :applaus: :

ich probiere jetzt aus

Gruß
regima


Do 10 Mär, 2016 17:57
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Registriert: Do 04 Jun, 2009 22:08
Beiträge: 990
Wohnort: Brunow (MOL)
Hallo Regina,

was zeigt denn Dein Hund auf reinen GS-Fährten (also 10 - 15 GS mit 5 - 20 Schritt Abstand und ohne Futter dazwischen) für ein Verhalten?

_________________
LG Ralf

...und Kira auf der Regenbogenwiese


Do 10 Mär, 2016 18:39
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Registriert: Di 15 Sep, 2015 18:51
Beiträge: 135
Wohnort: Lüneburger Heide
Hallo Ralf,

das müßte ich mal ausprobieren.
Das ist eine gute Idee.
Ich nehme an, bei guter Leistung am Gegenstand kann ich belohnen?

Solche Fährten habe ich nur früher in der Anlernphase gelegt.
Ich teste es morgen und übermorgen mal, ich weiß auch nicht, warum ich da nicht schon selbst mal drauf gekommen bin

Danke und Gruß
Regina


Do 10 Mär, 2016 20:57
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