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 schnee ohne ende 
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Registriert: Di 13 Mär, 2007 19:33
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aus aktuellem anlass möchte ich jetzt hier mal direkt nachfragen,ob häufiges fährtengehen bei wadenhohem schnee wirklich sinnvoll ist?
dank daisy haben wir hier in leipzig einen schneefall,den wir sonst in zwei jahren zusammen nie hatten.
nun ist unsere frühjahrsprüfung am 21. märz geplant und ich seh schwarz für das training.
mit meinem etwas fortgeschrittenen rüden habe ich mal 300 schritt versucht und dabei ausgenutzt,dass die tapsen etwas zugeweht wurden.
toll war die leistung nicht,nase hoch und viel gestöbert..
wenn ich jetzt an das verweisen denke..meine hunde würden glatt im schnee versinken..
also,bleibt ihr dran am training oder gönnt ihr euren hunden ne pause?
fragende grüße,birgit aus dem (verhältnismäßig) tief (hoch?) eingeschneiten leipzig

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lg, birgit und rudel


Lieber Gott,gib mir Geduld - und zwar sofort!


So 10 Jan, 2010 11:31
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Registriert: Mi 01 Aug, 2007 23:58
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Ich gehe nicht im Schnee, ich sehe da keinen Sinn drin.

Aber ich starte auch nicht auf Ausscheidungen sondern mache nur "normale" Prüfungen wo kein Schnee liegt. Juschka schrieb hier ja, daß Ausscheidungen und Qualis durchaus auch im Schnee stattfinden, den Regelungen in der PO zum Trotz.

Ich fährte auch bei Frost nur sehr, sehr selten.

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Gruß Bettina


So 10 Jan, 2010 11:43
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Registriert: Di 13 Mär, 2007 19:33
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nun ja,die einzige ausscheidung,auf der ich starte, findet im august statt..da sollte es keinen schnee mehr geben.. ;)
aber ich hätte mit dem grauen schon ganz gern die fh2 gemacht,vor dem schne stand er ganz gut in der kondition und im fortschritt...
aber bis dies weiße zeugs wieder weg ist..auf den feldern räumt ja keiner.. :D
lg,ich

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So 10 Jan, 2010 11:48
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Registriert: Di 13 Mär, 2007 19:33
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weil ich nicht weiß,wie ich meinem hund beibringen soll,den kopf bis zu den ohren in die tapsen zu stecken,ohne dass er sich danach wieder auf den rücken wirft...
mittlerweile dürfte selbst ihm (64 cm) der schnee bis zum bauch reichen...
deshalb bin ich unschlüssig,ob es überhaupt sinn amcht..
als wenigstens noch die frünspitzen vorgelugt haben,war ich ja auch noch mit allen dreien,aber jetze...

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So 10 Jan, 2010 12:04
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BirgitF hat geschrieben:
weil ich nicht weiß,wie ich meinem hund beibringen soll,den kopf bis zu den ohren in die tapsen zu stecken,ohne dass er sich danach wieder auf den rücken wirft...
...


Vielleicht mit einem klaren "nein" und "such"?

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Sabine

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So 10 Jan, 2010 12:12
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ja,dann müsste ich ihm den kopf schon in den schnee drücken,denn seiner meinung nach "sucht" er ja schon,wenn auch oberflächlich..
wie machst du das denn mit deinem kleinen hund?
wenn ich jetzt nix verwechsel,dürfte ja dein hund im schnee nicht mehr sichtbar sein,er müsst also gleichzeitig wie ein schneeschieber arbeiten..? :)
als ich die erste schneefährte gelegt habe,habe ich wirklich die beine gehoben von einem schritt zum nächsten,so dass es keinen graben gab..
und wenn ihr bei so einem schnee geht,legt ihr trotzdem würstchen (wenn überhaupt) oder weicht ihr wegen der magenerkältungsgefahr auf trofu aus?

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So 10 Jan, 2010 12:20
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
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Also ich bin mit meinen Hunden wirklich nur selten im geschlossenen Schnee gegangen - Prüfungen hin oder her - egal ob Junghund oder Prüfling. Winter + Schnee waren Pause.
Ich habe es ihnen gezeigt, dass sie es kenenn, auch mal was ausprobiert, aber mehr auch nicht.
Gefrorener Boden war allerdings Normal-Programm genauso wie Schneefelder / -reste auf den Feldern.
Aber wenn es wirklich komplett geschlossen war habe ich kein übliches Trainingsprogramm durchgezogen, das fand / finde ich kontraproduktiv. (Der Rüde hat allerdings als Alternativprogramm Lawinenarbeit gemacht).

Und das ganze FH2 hin oder her. Wir haben im Regelfall bis Mitte / Ende Februar immer durchgehend Schnee - ein an sich schon ausgebildeter, durchgearbeiteter Hund ist dann locker innerhalb von 4 Wochen wieder auf Prüfungsniveau. Unsere ersten Prüfungen beginnen in der Regel immer am ersten April-Wochenende und selbst wenn der Winter hart und lang war ist es kein Problem gewesen. Natürlich muss man improvisieren wenn man andere Termine hat (z.B. die VDH im Februar) oder der Hund mit Schnee an sich in der Suche ein Problem gezeigt hat. Aber im Prinzip seh ich das so wie Bettina, so richtig sinnvoll finde ich es nicht (das dauerhafte Training im hohen Schnee) und mache es daher auch nicht.
Abgesehen davon macht es auch kein Spass durch einen Meter Schnee durchzutrampeln, denn wenn bei uns Schnee liegt, dann reden wir meist nicht von 10cm oder so, sondern von einem halben bis einem Meter aufwärts. Das tue ich mir nicht an und meinem Hund auch nicht.

Allerdings habe ich die Tauphasen zwischendrin, wenn mal zwei Tage kein Schnee lag das immer ausgenutzt und irgendwas kleines gesucht.
Das hat dann auch immer gereicht.

tschau juschka


So 10 Jan, 2010 12:23
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ja,juschka,
so denke ich ja auch...
bei ner dünnen schneedecke hab ich weitergemacht,frost haben sie auch kennen gelernt..
ich meine,hier gelesen zu haben,dass viele auch bei diesen schneeverhältnissen fährten gehen,und habe deshalb nachgefragt...
für meine beiden anfängerhunde halte ich das auch für keinesweg sinnvoll,aber mit dem großen könnte man ja die sicherheit des verweisens checken..
freue mich aber weiter auf antworten zu meiner frage!

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So 10 Jan, 2010 12:29
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Ich muß noch hinzufügen, ich war diesen Winter ein Mal auf einer leicht schneebedeckten Wiese / Acker mit Wintersaat. Da entstand aber definitiv noch Pflanzengeruch weil die Schneedecke sehr dünn war undn die Halme zertraten waren.

Da haben meine sehr schön gesucht - und damit habe ich das Experiment dann wieder beendet.

Richtige Schneefährten mit 20, 30 cm Schnee wo man gar nicht mehr bis zum Erdboden kommt, würde ich nicht absuchen.

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Gruß Bettina


So 10 Jan, 2010 12:34
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BirgitF hat geschrieben:
..
wie machst du das denn mit deinem kleinen hund?
wenn ich jetzt nix verwechsel,dürfte ja dein hund im schnee nicht mehr sichtbar sein,er müsst also gleichzeitig wie ein schneeschieber arbeiten..? :)


Da die Kleine nicht mit in Meppen war, kann ich dazu noch nichts sagen. Morgen werden wir es ausprobieren. Werde dann berichten.

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So 10 Jan, 2010 13:04
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ja ok,dann bin ich gespannt!
erzähl dann auch bitte,wie du gelegt hast..
ui,so ein schnee hier..und es schneit grad heftig weiter..sehr ungewöhnlich für le...

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So 10 Jan, 2010 13:17
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Noch etwas zum Legen. Das habe ich in Meppen festgestellt.
Wenn man beim Legen schlurft, d.h. den Fuß von Stapfen zu Stapfen durch den Schnee zieht, kann es passieren, dass der Hund nur eine Seite absucht und sich über die Schleifspur von Tritt zu Tritt hangelt. Wenn man aber wie ein Storch durch den Salat stapft, pendelt der Hund schön und steckt auch die Nase schön in jeden Tritt.

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So 10 Jan, 2010 13:26
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Wenn er beim Schleifen so "schlampt", kannst Du ihn doch saicher auch mit einem klaren "Nein" und "Such" korrigieren?

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Gruß Bettina


So 10 Jan, 2010 13:38
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he,ich hab doch grad nen beitrag geschrieben..wo isn der hin?
manno..
also,nochmal...
Zitat:
...pendelt der Hund schön und steckt auch die Nase schön in jeden Tritt...

hat meiner nich gemacht,obwohl ich wie ein storch unterwegs war.. :D
auf einwirkungen wurde er nur nervöser und noch stöberiger...
werde jetzt nochmal gehen,damit er für diese "boden"verhältnisse noch einen schönen abschluss hat,denn das letzte mal wars ja nix..hat sich zwar über den ball gefreut,aber der hit war die sucherei nicht..
werde dann allerdings die schritte kürzer machen,vllt hatte er aufgrund der langen schrittweise bei diesem schnee die probleme..
aber ich warte erstmal den bericht von sabse ab.. ;)

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So 10 Jan, 2010 13:54
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Sabberschnute hat geschrieben:
Wenn er beim Schleifen so "schlampt", kannst Du ihn doch saicher auch mit einem klaren "Nein" und "Such" korrigieren?


Natürlich.
Ich wollte Birgit auch nur erklären wie sie es sich und dem Hund einfacher machen kann.

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So 10 Jan, 2010 14:25
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