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 Gegenwind 
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Registriert: Do 19 Mär, 2009 10:07
Beiträge: 34
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Mein Berner Sennenhund Rüde 3,5 Jährig sucht eigentlich recht ordentlich. Er ist zwar zwischendurch immer ein wenig zu schnell aber lieber ein Hund den man bremsen muss, als einer den man Anschieben muss.
Jedoch hat sich die letzten paar Fährten gezeigt, dass wenn er gegen den Wind suchen soll, extrem Zug bekommt, z.T. die Nase zeitweise höher nimmt und eben sehr schnell wird. Ist mir ja auch klar, das der Wind ihm da alles entgegen weht. Das ist aber eher bei starkem Wind, sonst merke ich eigentlich nichts. Bei starkem Seiten oder Rückenwind hat er gar keine Probleme und ist auch Fährtentreu. Auch das Gras ist nicht sonderlich hoch gewesen. Ich habe Heute eine BH2 Fährte gelegt, 300 Schritt und eine U Form + 2 Gegenstände. Ich habe mit Seitenwind angefangen, bin dann sauber um den Winkel in den Gegenwind und da hat er aufgedreht. Ich halte ihn zwar immer zurück aber sobald er wider um den Winkel Kommt, kommt er ins Trab, bis die Leine wider angespannt ist. :gruebel:

Was habt ihr so für Tricks, bei schnellen Gegenwindsuchern???

Das zweite, was mir Heute auch noch aufgefallen ist, das er nicht mehr soo konzentriert ist auf der Fährte. Es kann gut vorkommen dass er zwischendurch mal aufschaut, in der Gegend rum schaut und dann wider intensiv weiter sucht. Ich werde die nächste Fährte zur Abwechlung mal wider etwas mehr Guddis legen, dann sucht er sehr intensiv. Die letzten 2 Fährten waren gezielt ohne Guddis und sonst werden je nach Gelände mal weniger und mal mehr gelegt.


Di 19 Okt, 2010 12:34
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1885
Also wenn Du mit Futter suchst musst Du so abwechslungsreich legen, damit er vorher nicht merken kann wo was kommt. Dazu kommt ggf. die Futtersorte (möglichst geruchsarm) und eben auch klein, damit er sich anstrengen kann.

Insgesamt hört es sich so an, als wenn der Hund dann sauber sucht, wenn er sich anstrengen muss und eben schlampt wenn er sich es aufgrund der Bedingungen leisten kann.
Hier musst Du auch eine gute Mischung zwischen Futter, Anforderungen über die Fährtenbedingungen und Alter der Fährte kombinieren und eben selber ganz genau arbeiten und dem Hund auch keinen Raum fürs Schusseln mitgeben.
Vielleicht machst Du die Fährten auch mal schwerer + älter, um ihn mal so richtig zu fordern und ackern zu lassen.
Auch die Methodik der Filmdosen hilft bei Schusseln gerade nach Winkeln, Gegenwind und einfachen Bedingungen - schau mal bei der SuFu...

tschau juschka


Di 19 Okt, 2010 20:55
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