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 Winterwetter fordert die Hunde 
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Registriert: So 04 Mai, 2008 17:40
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harter tobak ottomar, fleißig, fleißig ihr drei...

ich denke da ebenso wie du mit dem harten (anspruchsvollem) training und denke ein leistungsstarker hund kann an solchen aufgaben und ggf. überwindungen nur reifen !

und wenn ich fh-ler wäre würde ich sicher auch bei solchem wetter fährten, aber für mich wäre das als vpg-ler im grunde über das ziel hinaus. ich habe dobermänner die sich bei den temp. eh schwer tun (grins) und es würde bei ihrem stand der dinge schon einiges an mühen und fummelleieen kosten dem schneefährten etwas abzugewinnen...
sicher ergiebig das ganze, aber mir dann der preis zu hoch fürs vpg-fährten !!!
die fh bei affenhitze und trockenem acker kommt da den vpg bedinungen schon wesentlich näher wie derzeitiges fährten, deshalb konzentriere ich mich z.zt. vorallem auf sd und weng uo, und lasse sie auch mal im grunde die pause (halbes trainigspensum wie in der season) nutzen zum erholen. ende märz sind die ersten prüfungen, sprich ab da bis ende okt. gehts schlag auf schlag und auch jede menge fährten wieder....


So 17 Jan, 2010 23:18
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Registriert: Mi 01 Aug, 2007 23:58
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Wohnort: Kempen, NRW
Leon war heute auf frisch abgetauter Wiese, und das schien zu meinem Erstaunen auch richtig schwer zu sein.

Er suchte sehr langsam, konzentriert und tief, kam trotzdem öfters leicht von der Fährte an und kreiselte sich an einer Stelle fast zu Tode.

Hat sich aber schön durchgebissen bis zum Endjackpot, seinem Spielzeug - aufgrund der Bodenkälte habe ich auf GS verzichtet, will ihm die Arbeit ja nicht unangenehm machen.

_________________
Gruß Bettina


So 17 Jan, 2010 23:30
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Registriert: So 09 Jan, 2005 15:20
Beiträge: 532
Beim Lesen Eurer Beiträge frage ich mich im Moment wann Ihr überhaupt mal fährten geht.
Bei Schnee nicht, bei Kälte nicht, bei furztrockenen Acker nicht, ab Mai bis September ist das Gras wieder zu hoch und das Getreide schießt da geht es auch wieder nicht.

Für mich ist der Winter Haupttrainingszeit. Da habe die meisten Bauern wenigstens nichts dagegen. :gf:

_________________
Ein fröhliches Wau Wau
Sabine

Das Gefühl Erfolg zu haben, verleit einem Team Flügel


Mo 18 Jan, 2010 10:49
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Registriert: Mi 01 Aug, 2007 23:58
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Für mich auch.

Die 3 Wochen die jetzt Schnee lag sind doch nur ein Bruchteil vom gesamten Winter :grins:

Hier bleibt normalerweise gar kein Schnee liegen, dieser Winter war da schon eine Ausnahme, die letzten 10 Jahre lagen hier gar kein Schnee.

Und ich habe nie geschrieben, daß ich bei Trockenheit oder in hoher Wiese oder bei Kälte nicht gehe.

_________________
Gruß Bettina


Mo 18 Jan, 2010 11:18
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Registriert: Mi 06 Jan, 2010 09:35
Beiträge: 7
Wohnort: Im schönen Ruhrtal
wauhu hat geschrieben:
und wenn ich fh-ler wäre würde ich sicher auch bei solchem wetter fährten, aber für mich wäre das als vpg-ler im grunde über das ziel hinaus. ich habe dobermänner die sich bei den temp. eh schwer tun (grins) und es würde bei ihrem stand der dinge schon einiges an mühen und fummelleieen kosten dem schneefährten etwas abzugewinnen...
sicher ergiebig das ganze, aber mir dann der preis zu hoch fürs vpg-fährten !!!


kommt auf deine Zielstellung der VPG-Fährte an. Die VPG-Weltmeisterschaften liegen zum Teil so spät das du da sehr wohl Frost und Schnee erwarten kannst. Die LGA ist bei manchen im März.

Ich für meinen (VPG) Teil suche lieber nicht zu häufig in Schnee und hohem Gras aber wenn der Schnee weg und noch Frost drin ist haben die Burschen meistens ganz schön zu kämpfen was ich auf jeden Fall mitnehme.

Grüße Frank


Mo 18 Jan, 2010 17:50
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Registriert: Sa 05 Feb, 2005 13:13
Beiträge: 754
Ottomar hat geschrieben:
Sabse hat geschrieben:
Beim Lesen Eurer Beiträge frage ich mich im Moment wann Ihr überhaupt mal fährten geht.
Bei Schnee nicht, bei Kälte nicht, bei furztrockenen Acker nicht, ab Mai bis September ist das Gras wieder zu hoch und das Getreide schießt da geht es auch wieder nicht.

Sabse, jeder muss sehen, wie er mit seinem Training und mit seiner Zielstellung klar kommt. Ich stelle mir einen Leistungssportler vor, der sein Training nach Lust und Laune macht und sich ggf. dann wundert, dass hinten nichts rauskommt.
Ottomar


Leute, Leute..was ist denn los? Dann mache ich wohl gewaltig was falsch oder warum konnten meine bisherigen Hunde auch nach langer Pause trotzdem wieder ruck zuck auf schwerem Boden gute Fährten suchen??
Ich gehe nun wirklich gerne Fährten und wie ich schon schrieb auch mal 14 Tage täglich....aber deshalb können Hunde doch trotzdem mal eine Pause haben, ohne gleich einen Neuaufbau zu brauchen.
Und mal ganz ehrlich: nach dem Verlust von Nicki, KH-Aufenthalt vom Sohn und Schweinegrippe bei Tochter - da war nach dem ganzen Stress jetzt die Hundesport freie Zeit mit viel Spaß und Spaziergängen im Schnee einfach mal toll.
Ohne "ich muss fährten" einfach die Ruhe des Winters genießen, die Hunde bespaßen - das war toll und macht mir zum einen wieder Freude am Saisonstart, zum anderen zeigt es mal wieder, was wirklich wichtig ist: meine Hunde an meiner Seite! Die Punkte will ich haben, aber der Spaß darf nicht zu kurz kommen!! Und wenn wir morgen wwieder starten - dann werde ich sehen, wie der Alfi drauf ist und danach das Training für die kommenden Prüfung festlegen! Ich berichte...


Mo 18 Jan, 2010 19:57
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1885
Also Leute so schwer kann es im Winter ja nicht sein, ne Pause zu machen und dem Hund eine aktive Regenierung, Abwechslung und etwas anderes zu bieten.
Bei meiner alten Hündin habe ich jeden Winter komplett während der Schnee lag Pause gemacht.
Genauer nach der Deutschen Meisterschaft Mitte November bis ca. Mitte / Ende Februar wenn es getaut hat. Also 3 Monate nix - dafür den Rest des Jahres konsequent 2 x Woche, und erzähl mir bitte einer nicht, dass ich bei Hitze nicht gegangen bin.
Aber Ottomar hat recht - ich bin nicht bei hohen Wiesen gegangen und auch nicht bei hohem Getreide - weil ich da nämlich Ärger mit den Bauern bekommen hätte, daher ist das für mich absolutes No-Go zum Fährten. Aber ich hatte ja immer Ausweichgelände, dass ohne Ärger nutzbar war. Und ich hatte in mehr als 20 Jahren noch nie Ärger mit einem Bauern, dass ich nicht auf sein Feld durfte..

Auf jeden Fall habe ich dann trotz Aufbau von Welpenniveau den Hund im April soweit prüfungsfertig gehabt, dass es in der FH2 locker für V gereicht hat und ich jeden Herbst wieder auf der Deutschen war - also so gefährlich kann es ja nicht sein mal dem Hund und einem selber eine Pause zu leisten.

Und bei meiner jetztigen Hündin habe ich jahrelang ebenso gearbeitet, mit dem Unterschied, dass sie im November immer noch eine FH und VPG Quali nach der Deutschen laufen musste.
Also jetzt tut mal bitte nicht so, als wenn man nichts erreicht, wenn man im Januar nicht durch den Schnee stapft. Aber vielleicht erzählt ihr auch was anderes, wenn ihr in Oberstdorf oder im tiefsten Bayerischen Wald wohnen würdet, denn die haben monatelang und meterhoch Schnee....ich denke Eure paar cm über ein paar Tage sind nicht wirklich repräsentativ.

Vielleicht sollte sich der eine oder andere aber auch mal Gedanken machen, dass Qualität öfters mehr ist als Quantität - auch im Fährten...

tschau juschka


Mo 18 Jan, 2010 20:32
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Registriert: So 04 Mai, 2008 17:40
Beiträge: 373
hallo frank,

ich bin noch nicht so viele jahre im hundesport, die letzten jahre war aber bis ende märz / anfang april zu den prüfungen immer genug zeit zuvor unter frühjahrsbedinungen zu trainieren.

und ich habe auch zwischen den jahren z.b. mal gesucht wo frost war und weng schnee, aber halt keine geschlossene schneedecke und kaum bodenverletzungen möglich !
sobald es für den eher geringen anspruch des vpg`s gegenüber dem fh wieder relevante wetterbedinungen sind (dem abtauen zufolge dürfte das vlt. sogar die woche noch sein) bin ich DER ERSTE der wieder auf dem acker ist...

p.s.: z.zt. steht bei uns keine wm an :-)


Mo 18 Jan, 2010 20:50
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1885
Ottomar hat geschrieben:
Juschka hat geschrieben:

Bei meiner alten Hündin habe ich jeden Winter komplett während der Schnee lag Pause gemacht.
Genauer nach der Deutschen Meisterschaft Mitte November bis ca. Mitte / Ende Februar wenn es getaut hat. Also 3 Monate nix - dafür den Rest des Jahres konsequent 2 x Woche, und erzähl mir bitte einer nicht, dass ich bei Hitze nicht gegangen bin.

Vor ein paar Jahren habe ich das auch anders gesehen, aber das Niveau hat gerade in den letzten Jahren hart angezogen.

Drum habe ich mit meiner jetztigen Hündin auch nicht anders gesucht bzw. Pause gemacht. Ebenso mit den Ausbildungshunden - und gesucht haben sie im April alle wieder auf Prüfungsniveau. Du wirst schon wissen, warum Du den zweiten Teil meines Beitrages mit der entsprechenden Information weggelassen hast für Deinen Kommentar

Ottomar hat geschrieben:
Juschka hat geschrieben:

Aber vielleicht erzählt ihr auch was anderes, wenn ihr in Oberstdorf oder im tiefsten Bayerischen Wald wohnen würdet, denn die haben monatelang und meterhoch Schnee....ich denke Eure paar cm über ein paar Tage sind nicht wirklich repräsentativ.

Jeder hat sein Schicksal selber in der Hand. :wink:

Tja viel lieber hier im Süden wohnen bei der Lebensqualität als woanders - da nehme ich in Kauf, mal ein paar Wochen nicht suchen zu können. Und wenn es soweit kommt, dass ich wegen dem Fährten umziehen muss, dann lasse ich mich als Profi bezahlen (von wem auch immer), aber dann muss ganz schön Kohle rüberkommen, damit ich meinen jetztigen Job aufgebe und mich irgendwo niederlasse, wo es (für mich persönlich) nicht so schön ist ich aber fährten gehen kann :klatsch:

Ottomar hat geschrieben:
Juschka hat geschrieben:
Vielleicht sollte sich der eine oder andere aber auch mal Gedanken machen, dass Qualität öfters mehr ist als Quantität - auch im Fährten...

Das resultiert aber meist aus zu viel kurz zuvor.
Ottomar

Das ist Deine Meinung. Meine Meinung ist dass es nicht am zu viel kurz wovor auch immer liegt, sondern dass viele Hundeführer ihre Hunde, die Bedingungen, das Gelände und die Trainingsphasen nicht komplett richtig einschätzen können und daher eher dazu neigen ihre Hunde zu über- oder unterfordern - und das unabhängig von Prüfungsvorbereitung. Viel hilft nicht immer viel. Qualität ist meistens zielführender
tschau juschka


Mo 18 Jan, 2010 21:21
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Registriert: Mi 01 Aug, 2007 23:58
Beiträge: 2106
Wohnort: Kempen, NRW
Ottomar hat geschrieben:
Sabberschnute hat geschrieben:
Und ich habe nie geschrieben, daß ich bei Trockenheit oder in hoher Wiese oder bei Kälte nicht gehe.

Und was ist bei hoher Wiese der Unterschied zu schnee in Hinsicht Sichtfährte?
Ottomar


Keiner. Der Unterschied liegt darin, daß ich bei Kälte keine Lust habe und es auch nicht nötig habe, da ich definitiv niemals eine Fährtenprüfung im Schnee absolvieren werde.

_________________
Gruß Bettina


Mo 18 Jan, 2010 22:45
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Registriert: Sa 05 Feb, 2005 13:13
Beiträge: 754
Ottomar hat geschrieben:
nickel hat geschrieben:

Leute, Leute..was ist denn los? Dann mache ich wohl gewaltig was falsch oder warum konnten meine bisherigen Hunde auch nach langer Pause trotzdem wieder ruck zuck auf schwerem Boden gute Fährten suchen??

Warum reagierst Du eigentlich inletzter Zeit immer gelich so angekratzt? beziehst Du alles immer nur auf Dich?
Ottomar



Na das ist doch einfach: wenn ich lese, dass eine Pause gleich Leistungsabfall bedeutet (so ähnlich hast du das formuliert) und ein Leistungssportler das ja auch nicht darf...wenn man so Kommentare wie "alles Idioten und Deppen hier" liest, nur weil man ebenso wie Bettina (ihr galt das ja wohl) die Einstellung hat, nicht unbedingt eine Woche bei viiieeell zu kalten Temperaturen und Schnee übers Feld stapfen zu müssen...und wenn dann wieder gleich so Worte kommen, als ob man ja sowieso alles falsch macht...und dann noch gefragt wird, - ach lassen wir das.


Man bekommt nur manchmal den Eindruck, dass man ja absolut alles falsch macht. Ich zieh mich hier mal zurück; dieses komische Gegen- bzw. Miteinander in Foren geht mir langsam auf die (nicht vorhandenen) Eier.
Das ist nicht nur hier so; überall das Gleiche.

Ich geh lieber fährten (wenn ich denn wirklich heute mal Lust habe...) und trainiere mal langsam wieder los.
Vielleicht habe ich durch die Pause mal GsD wieder gesehen, was WIRKLICH wichtig ist - und das ist definitiv NICHT das Fährten bei Schnee und Eis.
4x böse aufs Maul fallen hat gereicht in den letzten 3 Wochen...Scheiß Wetter...


Di 19 Jan, 2010 07:18
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Registriert: So 04 Mai, 2008 17:40
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seit mir mal net darüber böse, aber muß meinen senf auch noch reinhängen...

das ottomar das so macht, den hintergrund dafür erklärt und weniger leistungsorientierte methoden in frage stellt bedeutet doch nicht das alles andere schlecht ist, was er auch so net behauptet hat !
die unsanften worte haben sich erst innerhalb der diskussion entwickelt...

warum kann sich jemand nicht vlt. auch nur schwer eingestehen das es so zu machen wie ottomar einfach verdammt viel kraft und überwindung kostet und ein professionelles profil zeichnet dem nur wenige gewachsen sind. was ja nicht schlimm ist, sonst würden wir ja alle hier auf der dm starten :-)

nur erst die methode oder besser gesagt das pensum für die hunde in frage stellen, DANN ABER mit "daß ich bei Kälte keine Lust habe und es auch nicht nötig habe" UND "4x böse aufs Maul fallen hat gereicht in den letzten 3 Wochen...Scheiß Wetter.." zu kommen passt für mich net ganz zusammen. wenn ich als hf scheitere oder keinen bock habe heißt das noch lange nicht das jemand der es besser macht seine hunde überfordert !!!!!!!!!


Di 19 Jan, 2010 08:14
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Registriert: Sa 05 Feb, 2005 13:13
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sorry...ich meinte mit " aufs Maul gefallen" wirklich aufs Maul gefallen...neulich kam ich auf dem Bauch rutschend vor den Zwingern zum Liegen. Bin froh, dass ich mir noch nix gebrochen habe...bin ja nicht mehr so elastisch wie früher... :lachen:

Ich persönlich zweifle gar nicht an Ottomars Arbeit - dafür hat er mir schon zu viel geholfen und was ich sehr schätze: wir sind nicht immer einer Meinung, können aber trotzdem miteinander super umgehen und auch mal drüber lachen! Dafür DANKE!!

Nur lasse ich eben auch nicht an mir bzw. meiner Arbeit immer zweifeln, denn ein bißchen Plan habe ich auch und mache das auch nicht erst seit gestern.
Und man KANN auch mit weniger Training recht gut abschneiden; nicht mehr möchte ich ausdrücken.
Fährte ist: Fleißarbeit, Fleißarbeit und nochmals Fleißarbeit!!!!
ABER - eine längere Pause ist noch lange nicht das Aus für erfolgreiche Prüfungen!!
Meine Meinung!


Di 19 Jan, 2010 08:37
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Registriert: So 04 Mai, 2008 17:40
Beiträge: 373
ich denke halt wenn alle nicht sooo viel ständig auf die goldwaage legen wie zwischendurch leider, dann würden auch alle den inhaltlichen diskussionen mehr abgewinnen !!!

und wie du schon sagst nickel, viele hier haben ahnung sicherlich nicht nur ottomar. aber seine zeit damit zu verschwenden die versch. ahnungen gegeneinander aufzuwiegen wird keinen weiter bringen....

zumal ich ja net so lange hier mitschreibe, aber ihr kennt euch doch schreibtechnisch. und selbst wenn es früher (vor meiner zeit) mal unschöner zuging, seit ich hier mitschreibe ist der ton zwar oft versch., aber im rahmen und letztlich ansichtssache. also sollte man auch mal alte KRIEGSBEILE begraben und nach vorne schauen !
nur wenn jeder dem anderen etwas mehr spiel lässt (auch mal fünfe gerade sein lässt) und gewisse aüsserungen die einen jucken ggf. damit abtut "ich weiß ja von wem es kommt" dann entstehen auch mehr inhaltliche aspekte wie persönliche plänkeleien die niemanden weiter bringen in der fährtenarbeit....


Di 19 Jan, 2010 08:48
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Registriert: Sa 05 Feb, 2005 13:13
Beiträge: 754
HALT!! Zwischen Ottomar und mir gibt es überhaupt gar kein Kriegsbeil!!!!!
Zumindest ist mir nichts bekannt und das soll auch so bleiben!!

Da hast du wohl was falsch verstanden - wir haben absolut nichts gegen einander oder sonstwas.

Ich freue mich immer über Gespräche mit ihm!!


Di 19 Jan, 2010 09:22
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