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 Fährte auf Prüfungen 
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Ich auch nicht :gruebel:


Mo 14 Mär, 2011 13:06
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Karin + Hera hat geschrieben:
Hera ging in die Verleitung,
ich ließ sie laufen und irgendwann
endete die sichtbare Spur im feinen Acker ....... :aerger:


Wenn ich ein Vöglein wär...flög ich davon!
- oder Hubschrauberabholung?

Gruß, Angela

PS: ansonsten möchte ich mich Burkhard-Colonia anschließen! Ich fand die Wortwahl auch nicht so besonders - und es klang schon ziemlich verallgemeinernd.


Mo 14 Mär, 2011 17:10
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Jo, ne Hubschauberabholung. :lachen:
Tja, und gesessen hat er da auch nicht.
Logische Schlußfolgerung - der Fährtenleger ist seine
eigene Spur wieder zurückgegangen und daher auch
zweimal durch meine Fährte gelaufen :holz:


Di 15 Mär, 2011 08:25
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Onja hat geschrieben:
Ich fand die Wortwahl auch nicht so besonders - und es klang schon ziemlich verallgemeinernd.

Herrje, ich habs ja jetzt wirklich mehrfach erklärt, dass es nicht verallgemeinernd wirken sollte, oder?


Di 15 Mär, 2011 12:50

Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
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Vergiss es einfach Andrea !

tschau juschka


Mi 16 Mär, 2011 22:36
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Du hast Recht Anja! Also dann jetzt wie gehabt weiter per PN! :grins:


So 20 Mär, 2011 11:45

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Shen hat geschrieben:
Huhu,

habe gerade diesen Link im Web gefunden. Mich als Hundesportneuling würde interessieren, ob es eigentlich festgelegt ist, wie die Fährte gelegt werden muss, oder ob solche Schrittfolgen öfter mal festgelegt werden?

http://www.rsv2000.de/de/379/Faehrte.html


.... spannend ... :idee: ... erinnert mich auffallend an Abbildungen im Theorieteil eines RSV-nahen Fährtenseminars, daß ich mal besucht habe.

Der Doppeltritt wurde empfohlen um den Hunden z. B. Winkel besser beizubringen. Als "Vorwarnung" quasi.

Kombiniere: Bilde nach den Regularien des RSV aus und Du hast die maximalen Chancen auf RSV Prüfungen.

Grüsse,

Claudia


So 20 Mär, 2011 22:22
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Beiträge: 809
... der rsv hat ja nun seine erste sichtung zur vdh dm gemacht und für diese prüfung auch festgelegt, wie die fährten gelegt werden sollen (siehe hier: http://rsv2000-sichtung-zur-vdh-dm.jimd ... %C3%A4nde/ )

soweit mir von einem fährtenseminar mit hotte bekannt, entspricht dies dem legeschema, das schon im aufbau der hunde genutzt wird bzw. was der rsv im rahmen seiner ausbildungsrichtlinien seinen hundeführern anempfiehlt.

meine befürchtung bei einer schematischen ausbildung nach trittschema ist, daß der hund bei abweichungen vom schema probleme kriegt, wenn die ausbildung wirklich stur nach dem schema gemacht wurde.

wie seht ihr das?

grüsse,

claudia


Di 24 Mai, 2011 16:38
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Registriert: Di 31 Dez, 2002 19:30
Beiträge: 1885
Yep- genauso.

tschau juschka


Di 24 Mai, 2011 20:12
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Registriert: Di 10 Aug, 2004 19:35
Beiträge: 722
Wohnort: Saarland
Ottomar hat geschrieben:
Das ist doch nicht nur im RSV so...


Aber der RSV ist - soweit mir bekannt ist - der einzige Verband, der dies ja auch auf Webseiten veröffentlicht..

Und die anderswo gelesene Aussage bzgl der Atemweise des Hundes.. Ganz ehrlich, mir geht das zu weit.
Was noch muss man einem Hund beim Arbeiten vorschreiben?


Mi 25 Mai, 2011 06:34
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hallo ottomar,

was mich irritiert ist weniger, daß für eine prüfung die legeweise vorgeschrieben wird (auch wenn ich die legeweise nicht po konform finde).

was mich irritiert - und so habe ich es eben auf dem seminar erlebt -, daß anfängern / unerfahrenen hundeführern nahegelegt wird streng so auszubilden. natürlich "hilft" das, die von den meisten ungeliebte fährtendisziplin "abzusichern". sprich: strikt im schema inklusive "tritthilfen" trainieren, und auf der prüfung (auch bei fremdfährten) kann im rsv nichts schief gehen.

ich erinnere mich aber noch sehr genau, wie mir eine woche vor meiner ersten fh 1 ein vereinskollege eine probefährte gelegt hat und Q dann die erste grade in schlangenlinien gelaufen ist, weil er diese grossen schritte nicht kannte (ich hatte in meiner unerfahrenheit viel zu wenig darauf geachtet, meine schritte zu variieren). für mich ist es gut gelaufen, denn diese eine fährte hat dem hund gereicht um dann auf der prüfung mit der fährte eines ähnlich tretenden herren klarzukommen. ich hab mir damals gesagt "noch mal glück gehabt".

die wirklich erfahrenen leute im rsv werden darum wissen und nicht streng nach schema ausbilden.
aber das gros der hundesportler dort (wie ja auch in den meisten anderen vereinen), ist doch nicht so gut und freut sich, ein einfaches klares schema zum ausbilden zu haben.

DAS ist für mich das fatale.

(nicht, daß auf prüfungen gleichmässig gelegt wird.)

@hundefreak: so wie ich es auf dem seminar erlebt habe, wird dem hund viel in der fährte vorgeschrieben. ob das jeder so umsetzen kann - ich zweifel dran.

grüsse,

claudia


Mi 25 Mai, 2011 07:44
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Beiträge: 646
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Ich seh das ähnlich wie Claudia,

wie auch schon woanders geschrieben,
im Prinzip find ich es ok wenn für die Ausscheidungen eindeutige Vorgaben gelten - und find es sehr gut daß der RSV da mal "vorangegangen ist" (auch wenn ich dem RSV sonst wegen anderem garnicht nahe stehe) und absolut eindeutige Regeln gibt - denn z.B. "natürliche Gangart", sowie "Gegenstand im Gehen fallen lassen", kann meines Erachtens sehr sehr sehr unterschiedliche Fährten ergeben. Noch besser wäre natürlich in der Tat eine VDH-weite Regelung.

Aber:
absolute Voraussetzung finde ich natürlich, daß der Hund ansonsten in seiner Ausbildung alles Mögliche und Unmögliche kennen lernt.
Und - wenn wie anscheinend in RSV-Seminar erläutert auf solche Weise (heißt zB mit Doppeltritten) anfangs unterstützt wird, find ich das nichts Schlechtes, das zeigt zB Herglotz in seinem Heftchen auch. Aber es muß natürlich kommuniziert werden, daß dies Anfangshilfen sind, die abgebaut und die Legeweise variert werden muß.

Was das Atmen betrifft, das war mir ja völlig neu und ist mir auch nicht so ganz nachvollziehbar
- macht mir aber irgendwie etwas das von Kiralf mal bei der Beschreibung eines RSV-Seminars verwendete und mir nicht so richtig verständliche Wort vom , ich glaub es war "Rythmus", klarer.

Gruß, Angela


Mi 25 Mai, 2011 11:01
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Claudia_R hat geschrieben:
hallo ottomar,

...
was mich irritiert - und so habe ich es eben auf dem seminar erlebt -, daß anfängern / unerfahrenen hundeführern nahegelegt wird streng so auszubilden. natürlich "hilft" das, die von den meisten ungeliebte fährtendisziplin "abzusichern". sprich: strikt im schema inklusive "tritthilfen" trainieren, und auf der prüfung (auch bei fremdfährten) kann im rsv nichts schief gehen.

...
die wirklich erfahrenen leute im rsv werden darum wissen und nicht streng nach schema ausbilden.
aber das gros der hundesportler dort (wie ja auch in den meisten anderen vereinen), ist doch nicht so gut und freut sich, ein einfaches klares schema zum ausbilden zu haben.

...

grüsse,

claudia


Hallo Claudia,

wenn's um das von uns gemeinsam belegte Seminar mit Hotte geht, hab ich die Sache für mich so "abgespeichert", dass VPG-Sportler vermittelt haben, wie man die Abteilung A bis zur Stufe 3 vermittelt.
Das ist keine Abwertung, jedoch glaube ich auch nicht wirklich, dass irgendjemand mit dem von Helmut in RSV-Seminaren vermittelten "Vollpressing" eine FH absolvieren könnte.
Vielleicht irre ich mich auch, aber bisher habe ich noch keinen Hund gesehen, der dem Druck über diese Distanz standhält.

Ich glaube der RSV hat größeres Interesse am VPG-Sport (da breitenwirksamer) und vermittelt solche Ansätze, um die Abteilung A (in der meist das größte ungenutzte Potenzial steckt) gewinnbringender zu gestalten.
Wenn die HF dort so ausbilden werden die Hunde (genau wie Dein Q) mit etwas Erfahrung auch Abweichungen von diesem Schema annehmen. Aber zunächst geht's für die Masse darum, über den Erfolg Spaß zu haben und bei der Stange zu bleiben.

Wenn man aber generell mal schaut, worum's denn eigentlich in unserer Spezialdisziplin Fährte geht, wäre etwa ein "Schrittschema" imho ein Schritt mehr in Richtung Dogdance/Trickdog.
Beides schöne Disziplinen für Hunde, aber eben andere... ;-)

_________________
LG Ralf

...und Kira auf der Regenbogenwiese


Mi 25 Mai, 2011 12:25
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Registriert: So 10 Apr, 2005 16:38
Beiträge: 809
hallo ralf,

mein Q ist so nicht ausgebildet - und meine anderen hunde auch nicht.

für mich sind diese doppeltritte hilfen. in der anbahnung okay, aber in einer prüfung haben die meiner meinung nach nichts zu suchen.

allerdings hast du sicherlich recht, daß man in A keine punkte liegenlassen möchte und fährte ist für viele vpg'ler lästige pflicht - da tut man vielleicht gut dran, es einfach zu gestalten.

grüsse,

claudia


Mi 25 Mai, 2011 16:56
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Registriert: Do 04 Jun, 2009 22:08
Beiträge: 992
Wohnort: Brunow (MOL)
Hallo Claudia,

dass Deine Hunde alles mögliche angeboten bekommen weiß ich doch!

Das war nur ein Verweis auf diesen (interessanten) Beitrag aus dem zu entnehmen ist, dass Hunde sich auch auf neue Schwierigkeiten schnell einstellen können, wenn sie auf eine solide Ausbildung aufbauen können.

Claudia_R hat geschrieben:
...
ich erinnere mich aber noch sehr genau, wie mir eine woche vor meiner ersten fh 1 ein vereinskollege eine probefährte gelegt hat und Q dann die erste grade in schlangenlinien gelaufen ist, weil er diese grossen schritte nicht kannte (ich hatte in meiner unerfahrenheit viel zu wenig darauf geachtet, meine schritte zu variieren). für mich ist es gut gelaufen, denn diese eine fährte hat dem hund gereicht um dann auf der prüfung mit der fährte eines ähnlich tretenden herren klarzukommen. ich hab mir damals gesagt "noch mal glück gehabt".

die wirklich erfahrenen leute im rsv werden darum wissen und nicht streng nach schema ausbilden.
aber das gros der hundesportler dort (wie ja auch in den meisten anderen vereinen), ist doch nicht so gut und freut sich, ein einfaches klares schema zum ausbilden zu haben.
...

grüsse,

claudia


Ich glaube wirklich, dass es sich um eine Motivationshilfe für die VPGler handelt.

Wer verbandsübergreifend führt weiß, dass er mit diesem Schema nicht weit kommt (das ist auch beim RSV so).

_________________
LG Ralf

...und Kira auf der Regenbogenwiese


Mi 25 Mai, 2011 19:44
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